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TEFAF 2009

TEFAF: Die international führende Kunstmesse 

In der Zeit vom 13. bis zum 22. März 2009 findet im MECC in Maastricht wieder die weltweit führende Kunst- und Antiquitätenmesse statt. Schon seit Jahren steht diese Veranstaltung ganz oben auf dem Kalender jedes internationalen Kunsthändlers und -liebhabers. Auf der Messe werden Kunstwerke von Weltformat und aus anderen Kulturen gehandelt, von der klassischen Antike bis ins 21. Jahrhundert. Neu auf der Messe ist eine Abteilung angewandte Kunst und Design im 20. Jahrhundert. 

Weitere Informationen zur TEFAF finden Sie unter TEFAF.com.
Neu: die Design-Abteilung der TEFAF

TEFAF Design, eine Sonderabteilung für Design und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts, präsentiert sich erstmals auf der Messe. Neben den etablierten Teilnehmern an der TEFAF setzt sich diese neue Abteilung aus führenden internationalen Experten zusammen, die bisher mit der TEFAF noch nichts zu tun hatten. Es handelt sich im Einzelnen um: Barquet (New York), Galerie Ulrich Fiedler (Berlin), L'Arc en Seine und Galerie Eric Philippe (beide Paris) sowie Bel Etage Kunsthandel, Wien. 

Zu TEFAF Design gehört eine wichtige Exposition, zusammengestellt aus der Kollektion des Museums Jachthuis (Jagdhaus) in Hoenderloo auf der Hoge Veluwe, früher von Anton Kröller und dessen Frau Helene Kröller-Müller bewohnt. Auf der Ausstellung sind ein Speisetafel-Ensemble, Kindermöbel, aber auch Porzellan, Silberwaren und Glas zu sehen, die von der Familie Kröller-Müller verwendet worden sind. Keiner der Gegenstände wurde jemals außerhalb des Jachthuis ausgestellt.
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Alte Meister
 
Eine der großen Stärken der TEFAF sind und bleiben die alten Meister. So zeigt Amels aus London den Kopf eines Philosophen mit rotem Hut, ein Werk aus einer Serie von Philosophenporträts, gemalt von Giandomenico Tiepolo im 18. Jahrhundert, teilweise auf einer früheren ähnlichen Serie seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo basierend. Die Galerie Canesso aus Paris zeigt Der große Waschtag, ein kürzlich wiederentdecktes Gemälde aus dem 17. Jahrhundert von Micheal Sweerts; es stellt eine wichtige Ergänzung seines Werkes dar.
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